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Anleitung

In sechs Schritten durch die Videothek

FunDorado ist übersichtlich aufgebaut, aber die Reihen und Menüpunkte erschließen sich nicht von selbst. Diese sechs Schritte führen von der Startseite bis zum Konto.

  1. Die Startseite als Inhaltsverzeichnis lesen

    Oben liegt ein breites Banner mit laufenden Shows, darunter folgen die Reihen New Movies und Top 100. Wer die Startseite als Verzeichnis liest, weiß nach einem Blick, was neu ist und was gerade gefragt wird.

  2. Über Genres in eine Rubrik springen

    Der Menüpunkt Genres öffnet die sechzehn Rubriken mit ihrer jeweiligen Filmzahl. Amateurs führt 15.209 Filme, Casting nur 158. Wer eine kleine Rubrik wählt, sieht entsprechend weniger Kacheln, dafür gezielter.

  3. Studios und Channels als zweite Achse nutzen

    Neben den Genres stehen Studios und Channels. Die Genres ordnen nach Vorliebe, die Studios nach Herkunft eines Films. Wer eine Produktionsfirma mag, findet über Studios schneller zusammen, was zusammengehört.

  4. Reality und Live Cams prüfen

    Reality und Live Cams liegen als eigene Punkte im Menü. Ein grünes Live-Zeichen markiert Shows, die gerade laufen. Wer keine Aufzeichnung sehen will, bleibt in diesem Bereich und lässt die Reihen der Startseite liegen.

  5. Ein Konto anlegen, wenn die Vorschau reicht nicht mehr

    Join now im Kopfbereich beginnt die Registrierung, Login öffnet ein bestehendes Konto. Die Bedingungen stehen im Registrierungsschritt, bevor etwas freigeschaltet wird. Danach sind Filme und Cams nicht mehr auf die Vorschau beschränkt.

  6. Die Sprache passend einstellen

    Die Sprachwahl liegt neben den Kontoschaltflächen und kennt Deutsch, English und Nederlands. Die Wahl betrifft die Oberfläche, nicht die Filmtitel. Wer die Seite auf Deutsch liest, behält deutsche Menüpunkte und Bezeichnungen.

Was die Reihen nicht zeigen

Die Startseite zeigt zwei Reihen und damit einen kleinen Ausschnitt. Wer nur dort bleibt, sieht weder die kleinen Rubriken noch die Studios und Channels. Der Katalog ist deutlich größer als die erste Seite, und die Ordnung nach Genres ist der schnellste Weg, ihn zu durchqueren.

Die Reihen sind nach Aktualität und Nachfrage sortiert. Sie beantworten die Frage, was gerade läuft, nicht die Frage, was zu einer bestimmten Vorliebe passt. Für die zweite Frage ist die Genre-Seite zuständig.

Worauf beim Stöbern zu achten ist

Die Laufzeit unter einer Kachel sagt mehr über den Film als das Standbild. Kurze Szenen und längere Filme stehen in derselben Reihe nebeneinander, und nur die Zahl unter dem Titel unterscheidet sie. Die 4K-Marke nennt die Auflösung, nicht die Länge.

Wer in einer Rubrik nichts findet, wechselt am besten die Achse: von der Vorliebe zum Studio oder umgekehrt. Zwei Achsen auf denselben Bestand ergeben mehr Treffer als das Durchblättern einer einzigen Liste.

Der kürzeste Weg für den zweiten Besuch

Beim zweiten Besuch lohnt es sich, direkt über die Genre-Seite einzusteigen. Wer beim ersten Mal eine Rubrik gefunden hat, die passt, spart sich die Startseite und die beiden Reihen. Die Sprache bleibt erhalten, das Konto ebenfalls, und der Weg zurück zur Startseite liegt im Kopfbereich.

Wer die Seite nur prüfen will, bleibt bei der Vorschau. Diese Beschreibung zeigt keine Filme und speichert keine Eingaben; sie erklärt den Aufbau und überlässt das Ansehen der offiziellen Seite.